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Bergsport Bordogna GmbH

Dornacherplatz 15
4500 Solothurn

+41 32 6211530
+41 32 6211531
bergsport@bordogna.ch
http://www.bordogna.ch

Unternehmensform:
Gesellschaft mit beschränkter Haftung
Vertretungsberechtigte(r) Geschäftsführer(in):
Silvan Bordogna, Doris Bordogna
Umsatzsteuer-Identifikationsnummer:
not_valid
Information zu Streitbeilegungsverfahren:
Wir sind weder bereit noch verpflichtet, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
Der Rucksack

Der Rucksack

Damit man das Wandern, die Bergtour oder eine Trekking-Reise geniessen kann, braucht es neben gutem Schuhwerk auch einen gut sitzenden Rucksack.

Im folgenden Artikel möchten wir Ihnen zeigen, auf welche Kriterien man beim Einstellen eines Rucksacks achten muss und wie man ihn idealerweise packt, damit die Gewichtsverteilung am Rücken optimal ist.

Viel Spass beim Lesen der von der Marke deuter verfassten Tipps und falls Sie einen neuen Rucksack brauchen, profitieren Sie vom 1.-30. Juni von dem 15% Rabatt-Gutschein!

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Rucksack richtig packen

Rucksack richtig packen

Maximal 20 - 25% des Körpergewichts kann ein Trainierter über einen längeren Zeitraum tragen.


Der Schwerpunkt des Rucksacks sollte dicht am Körper und möglichst in Schulterhöhe liegen. So befindet er sich immer über dem Kör­per­schwerpunkt (KSP) und der Rucksack zieht beim Tragen nicht nach hinten. Größere Rucksäcke ab etwa 30 Liter packt man daher wie folgt:

  • Schlafsack, Daunenausrüstung und andere leich­te Gegenstände kommen ins Bodenfach. Mittelschwere wie Kleidung nach oben außen. Schwere Ausrüstung – Zelt, Proviant, dicke Jacken – nach oben in Schulterhöhe, möglichst nah an den Rücken.

  • Kleinigkeiten sind im Dec­kel­­­fach gut aufgehoben und schnell er­reich­bar. Um Nachteile wie Hängenbleiben, größere Wind­an­griffs­flächen oder Nässe zu vermeiden, so kompakt und so wenig Aus­rüs­tung wie möglich außen am Rucksack befestigen. Generell, gerade auch bei Seiten­taschen, auf die gleichmäßige Gewichts­ver­tei­lung achten.

  • Packbeutel, nicht zu prall, um tote Winkel zu vermeiden, schaffen innen Ord­nung. In wasserdichter Form sind sie eine sehr sichere Alternative zur Regenhülle.

 

Falsch

Falsch

Der Rucksack zieht stark nach hinten – der Rucksackschwerpunkt sitzt also weit ab vom KSP. Bei hohen Gewichten wird das Laufen so schnell zur Qual, weil der Körper ständig gegen das Gewicht des Rucksacks arbeiten muss. Die Schultergurte belasten die Schultern mehr als normal. In schwierigem Gelände kann die falsche Packtechnik zum Sicherheitsrisiko werden.

In leichtem Gelände

In leichtem Gelände (Wanderweg, flache We­ge) packt man den Lastschwerpunkt höher.
In schwierigem Gelände

In schwierigem Gelände

In schwierigem Ge­lände (Hoch­tour, Steige) etwas tiefer und damit näher zum Körperschwerpunkt. Bei dieser Packweise läuft man zum Ausgleich zwar etwas mehr nach vorn gebeugt, aber man ist nicht so leicht aus dem Gleichgewicht zu bringen, wie bei einem hohen Schwerpunkt.
WAS MUSS MAN BEIM RUCKSACK EINSTELLEN UND ANPASSEN BEACHTEN?

WAS MUSS MAN BEIM RUCKSACK EINSTELLEN UND ANPASSEN BEACHTEN?

Das richtige Einstellen und Anpassen des Rucksacks kann den Spaßfaktor auf Tour um Einiges steigern! Denn je besser der Rucksack individuell an den Körper angepasst ist, desto leichter trägt er sich später.

Wie Ihr Eure Tour also noch eine gute Spur optimieren könnt, zeigen wir im folgenden Video.

Wir wünschen viel Spaß auf Tour!

Rucksack richtig packen

 

Vorgehen bei der Anprobe eines Rucksackes

  1. Alle Riemen lockern - Zur Anprobe den Ruck­sack mit einem realistischen Ge­­wicht beladen. Alle Riemen lockern. Dann den Rucksack schul­tern.

  2. Hüftflosse platzieren - Die Mitte der Hüftflossen auf Höhe des Hüftkamms platzieren und schließen. Zu hoch positioniert würde der Gurt den Bauch einschnüren. Zu tief positioniert würden die Flossen beim Laufen in den Leisten scheuern.

  3. Schulterträger festziehen - Anschließend die Schulterträger festziehen. Nicht zu stramm, denn die Hauptlast wird mit dem Hüftgurt getragen.

  4. Richtig positionieren - Der Schulterträgeransatz am Rucksack sollte idealerweise zwischen den Schulterblättern liegen. In diesem Fall umschließen die Schulterpolster sauber die Schultern.

  5. Brustgurt anpassen und schließen - Ist die passende Rückenlänge gefunden, zum Schluss den höhenverstellbaren Brustgurt anpassen und schließen, ohne, dass er dabei die Atmung beeinträchtigt. Er stabilisiert die Schulterträger und ist bei fast allen Deuter Rucksäcken Standard.

  6. Hüftgurt-Stabilisierungsriemen anziehen - Hüftgurt-Stabilisie­rungs­riemen je nach Ge­lände für mehr Lastübertragung an­zie­hen, oder für mehr Bewegungsfreiheit lockern. Bei großvolumigeren Rucksäcken die Lage­­ver­­stell­­­riemen an den Schul­ter­trägern einstellen: Gelockert erlauben Sie in leichtem Ge­­län­de eine bessere Be­lüf­tung. Ange­zo­gen geben sie einen bes­seren Kontakt zum Rücken und damit mehr Stabilität in schwie­­rigem Terrain. Auf längeren Touren durch Lockern oder Straffen der Schul­tergurte und Lage­ver­stell­­rie­men von Zeit zu Zeit die Lastverteilung zwischen Hüfte und Schultern etwas variieren. Ihre Funktion erfüllen die La­ge­ver­­stell­rie­men am besten mit einem Winkel zwischen 30° und 45° zur Horizontalen. Bei den Deuter Trekking-Rucksäcken lässt sich der rich­tige Win­kel durch eine höhere oder tiefe­re Schnal­le am Packsack einstellen. Bei kleinvolumigen Rucksäcken übernehmen sie wegen des geringeren Pack­ge­wichts eine andere Rol­­le. Sie ermöglichen die Fein­jus­tie­rung der Rü­ckenlänge. Das Lockern oder Anziehen der Lage­ver­stell­­riemen und Schul­tergurte reguliert die Rücken­position des Ruck­­sacks. Der Winkel darf hier deutlich kleiner oder sogar negativ sein.

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Zu lange Rückenlänge

Zu lange Rückenlänge

Liegt der Ansatz zu hoch, ist die Rü­cken­­län­ge zu lang. Der Schulter­trä­ger­an­satz sitzt zu nah am Nacken, die Schul­ter­polster laufen un­­ter die Achseln – Scheu­er­stellen an Hals und Armen sind die Folge. Zu­­dem kippt der Rucksack leicht nach hinten. Längenverstellbare Schul­­ter­­trä­ger eignen sich nicht zur Vermeidung dieser Nachteile. Allein die passende Rücken­länge bietet eine ef­fek­tive Lösung. Nur so ist die volle Bewegungs­freiheit der Arme und die Entlastung der Nacken­­mus­kulatur durch die anatomische S-Form der Schul­­terpolster gegeben. Deshalb bei klein­volumigen Deuter Rucksäcken die passende Rückenlänge wählen (Standard, SL oder EL), oder bei den groß­vo­lumigen das län­gen­verstellbare Trage­sys­tem (Vari-Quick und Vari­Flex System) in die richtige Po­si­tion bringen.
Zu kurze Rückenlänge

Zu kurze Rückenlänge

Liegt der Ansatz aber zu tief, ist die Rücken­­län­ge zu kurz. Die Schulterpolster schließen deshalb zu früh ab, schneiden ein und rutschen leicht über die Schultern ab­­.

RUCKSACK INDIVIDUELL ANPASSEN - DAS VARI QUICK SYSTEM

Ist der passende Rucksack gefunden, spielt die richtige Verwendung noch eine entscheidende Rolle. Das heißt, Modelle mit Rückenlängeneinstellung und Innenrahmen genau anpassen. Und zu guter Letzt den Rucksack immer richtig packen!

Alles zusammen beeinflusst den Tragekomfort merklich.

Eine ungenaue Einstellung macht das Potenzial eines guten Tragesystems schnell zunichte. Deshalb immer bei Rucksäcken mit VariQuick System die Rückenlänge wie folgt anpassen:

  1. Rückenlänge bestimmen.
  2. Das Klettband am Trägerherz lösen und herausziehen
  3. Anschließend wieder durch die passenden Befestigungsschlaufen (4 Schlaufen) nach oben durchfädeln, festziehen und fixieren.

Bei schweren Lasten ab ca. 10 kg und längeren Gehzeiten ist die optimale Anpassung an die individuelle Rückenlänge des Trägers entscheidend für den guten Tragekomfort. Das heißt, es ist sinnvoll, Rucksäcke ab einem Volumen von ungefähr 35 Litern mit dem Vari Quick System auszustatten. Aber jedes System zur Rückenlängenanpassung ist zusätzliches Gewicht.

Bei kleineren Volumen ist es daher wichtiger, das Eigengewicht des Rucksacks möglichst gering zu halten. Darum nehmen wir bei diesen Modellen eine Anpassung an unterschiedliche Rückenlängen durch unsere Standard, SL und EL Modelle vor. Wir orientieren uns dabei an den Proportionen einer sportlich gebauten Durchschnittsperson.

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Pratkische Tipps zum Packen: Wandern - Tagestour

Fassungsvermögen: je nach Jahreszeit zwischen 20 und 28 Litern

Praktische Tipps zum Packen: Wandern - Mehrtagestour

Fassungsvermögen: je nach Jahreszeit zwischen 32 und 40 Litern

Praktische Tipps zum Packen: Hochtour/Gletschertour - Mehrtagestour

Fassungsvermögen: zwischen 35 und 45 Litern

Praktische Tipps zum Packen: Klettersteig - Tagestour

Fassungsvermögen: je nach Tour zwischen 20 und 32 Litern

15 % Rabatt auf Rucksäcke

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Bon gültig im Monat Juni 2017

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